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SPELDOK-AUSTRIA HANDBUCH ZUM ÖSTERREICHISCHEN HÖHLENVERZEICHNIS (Speldok-10)
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7.1 Überarbeitung der Grenzen
Beim Eintragen der Grenzen kam es zu
etlichen Unklarheiten, die es erforderlich
machten, die katasterführenden Vereine zu
kontaktieren, um genauere Beschreibungen
festzulegen. Namentlich möchte ich an dieser
Stelle Emil BÜCHEL (V orarlberg), Erhard
FRITSCH (Oberösterreich), Wilhelm HART-
MANN (Wien und Niederösterreich), Harald
RAINER (Bayern), Robert SEEBACHER
(Obersteier), Wolfgang SIEBERER (Tirol) und
Mag. Volker WEISSENSTEINER (Steiermark)
für ihre Zusammenarbeit danken. Vor allem in
höhlenkundlich w eniger interessanten Gebie-
ten w aren die Beschreibungen oft zu ungenau.
Einige Grenzen w urden aus praktischen
Gründen geändert oder w eggelassen. So
w urde z.B. der aus drei sehr kleinen Teilgrup-
pen bestehende Grimming zu einer Teilgruppe
zusammengelegt.
Weitere Korrekturen und Änderungen erfolg-
ten bei der genauen Überprüfung des Textes
durch Wilhelm Hartmann. Dabei w urden die
Schreibw eise der Ortsbezeichnungen best-
möglichst jener der aktuellen ÖK 50 ange-
passt und kleinere Fehler bereinigt. Auch
einige Niemandslandsituationen“ in der
verbalen Beschreibung w urden anhand der
ursprünglichen Fassung (TRIMMEL, 1962)
korrigiert. Weitere Änderungen erfolgten beim
Katasterführerseminar 2002 in Obertaun. Zu
recht umfangreichen Änderungen kam es in
Tirol, w o besonders gres Interesse von
Seiten des Hydrographischen Dienstes (HD)
besteht. Hier w urde von einer Arbeitsgruppe
bestehend aus W. Sieberer (Katasterw art),
Wolfgang Gattermayr, Martin Schober (beide
Abt. Wasserw irtschaft/Hydrographie), Hannes
Kerschner (Inst. f. Geographie, Uni Innsbruck),
Gerald Mair und Herbert Schiermer (beide
Kartographie, ÖAV-Innsbruck) die Grenzzie-
hung bzw . die Benennung der Teilgruppen
überarbeitet (SIEBERER, 2002).
Teilgruppen in denen größere Grenz- bzw .
Namensänderungen stattgefunden haben,
sind der Tab. 3 zu entnehmen. All diese
Änderungen sind in der in Kapitel 10 gedruck-
ten verbalen Beschreibung der Gebirgsgrup-
pengrenzen eingearbeitet. Die Änderung der
digitalisierten Version ist in Arbeit.
7.2 Technische Details der Digi-
talisierung
Digitalisiert w urde am Digitalisiertisch des HZB
mit Auto-CAD R13. Jede Karte w urde an 8
Punkten georeferenziert. An den Tripelkreu-
zungspunkten der Katastergrenzen bzw . an
den Kartenrändern w urden Knotenpunkte
gesetzt, damit eine automatische snap-
Funktion von diesen Punkten ausgehende
Polylinien mit den anderen Segmenten exakt
verbindet. Erst durch die korrekte Schliung
der Polygone ist eine Konvertierung der
Polylinien in ein GIS (Geographisches Infor-
mations-System), w o die Polygone als attribu-
tierte Flächen erkannt w erden, möglich.
Die Grenzen sind je nach ihrer hierarchischen
Stellung (Greinheit, Haupt-, Unter- und
Teilgruppe) in verschieden Layern a/jointfilesconvert/447682/bgelegt
und verschieden eingefärbt.
Dem Anw ender stehen jetzt folgende CAD-
Dateien (.dw g-files) zur Verfügung: von jedem
ÖK-Blatt (Größe unkomprimiert: 7 – 682 KB)
und von jedem der 3 Meridianstreifen (1,2
3,9 MB) im Gauss-Kger-Koordinatensystem.
Ein File für Österreich in seiner Gesamtheit
(7.8 MB) w urde in eine Lambert-Projektion
transformiert (siehe Abbildung auf der Titelsei-
te). Alle höhlenkundlichen Vereine können die
Dateien bei Lukas Plan oder bei Günter
Stummer kostenlos beziehen (am besten per
e-Mail – siehe Anschrift der Autoren auf der
letzten Seite). Kommerziell arbeitende Inte-
ressenten können die Dateien käuflich erw er-
ben (Preis auf Anfrage).
Für GIS-Anw endungen w urde die österreich-
w eite Lambert-Projektion in ein .shp-file
konvertiert, w elches somit in ARC-View bzw .
ARC-Info benutzt w erden kann. Damit sind
diverse Abfragen von der digitalen Kartendar-
stellung aus möglich. Wie z.B.: Größe der
Katastergruppe? In w elcher Gruppe liegt die
Koordinate bzw . Höhle? etc. Auch die im
Anhang C befindliche Liste mit den Flächen
der Teilgruppen ist durch die GIS-
Konvertierung entstanden.
Erfreulicherw eise findet das Produkt nicht nur
unter Höhlenforschern Verw endung, sondern
w ird auch am Hydrographischen Zentralbüro,
bei den Österreichischen Bundesforsten, bei
der Karst- und höhlenkundlichen Abteilung
des Naturhistorischen Museums Wien, beim
Landw irtschaftsministerium und in der Geolo-
gischen Bundesanstalt erfolgreich eingesetzt.
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