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3. FRANKFURT AM MAIN - Vera et Genuina
Facti Species,
Was massen der E. E. Magistrat/
und nicht die Löbliche Burgerschat/ Der Kay-
serlichen Freyen Reichs-Waahl- und Handl-Stadt
Franckfurt am Mayn/ zu allen bißherigen Miß-
verständnissen/ Unordnungen/ und Nothge-
drungenes Wideren/ auch was darauß folgt/ den
ersten Anlaß gegeben. Anno 1708. (I:) Ttlbl., 4 un-
gez. Seiten; (II:) Ttlbl. mit Adlerwappen, 24 ungez.
S.; (III:) Ttlbl., 38ungez. S.; (IV:) Ttlbl., 37 S.; Vier
Teile in einem späteren zeitgemäßen Hlableder-
band. 550,--
II. Abschieds-Puncten
zwischen Einem Ehramen Rath und Burger-
schaft der Stadt Franckfurt am MAyn/ Durch
die von m. Kayserl. Majest Verordnete
Höchst- und Hoch-ansehnliche Herren Com-
missarien vorgenommen/ beygeleget/ und
verglichen; Anjetzo aber Von Jhro Kayserl.
Majestät Selbsten Raticirt und Conrmit. Ge-
druckt im Jahr 1709.
III. DEDUCTIO GRAVAMINUM
in so rubricirten Sachen der Burgerschat zu
Franckfurth contra Den Magistrat daselbst/
die unterm 26. Septembris 1712. deßfalls bey
Hochpreißlichem kaiserl. Reichs-Hof-Rath er-
kannte zwiefache Commission betreend.
Mit Beylagen.
IV. Au die/ AN Die Römisch Kayserl. auch in Hi-
spanien/ zu Ungarn und Böheim Königl. Maje-
stät/ etc.
Von Impetrantischen Bürgerschat der Stadt
Franckfurt gestellt-, gedruckt- und hin und
wieder distribuirte/ so inscribirte: Allerun-
terthänigst-gründliche Vorstellung und aller-
gehrosamstes bitten. Kurtzgefaste Amr-
ginal-Anmerckungen des Impetratischen
Magistrats daselbsten.
4. GOETZ, Georg Heinrich (1667-1728), Von
Armen Sündern.
De Facinorosis, Supplicio adju-
catis, vulgo: Armen Sündern/ welche sollen an-
gethan werden. Ecloga theologica ad diem IIX.
Maij M DCC XIV defendenda Henrico Christoph
Steinfelde,, Mustinensi-Saxone, vocato Pastore
Ecclesiae Schlucopiensis. Lübeck keine Anga-
ben. 1722-1725.
Oktav. Titelblätter, zusammen 125
S. Drei Teile in einem zeitgemäßen Pappband mit
Buntpapierüberzug. 480,--
2. De Lutheranismo D. Bernhardi, Schediasma
Theologicum. Dresden 1701.
3. Luthers Schuhe sind nicht allen Dor= Prie-
stern gerecht; Accessit eiusdem dissertatio:
De literarum sacrarum cultoribus contemtim
Schwartzmäntel et Catechismus Knechte.
Georg Heinrich GÖTZE, deutscher lutheranischer
Theologe und Superintendent der Stadt Lübeck,
studierte ab 1673 in Leipzig Theologie, wech-
selte zunächst nach Jena und schließlich 1685
nach Wittenberg, wo er drei Jahre später seine
Studien abschloss und als Adjunkt in die philo-
sophische Fakultät aufgenommen wurde. Im
gleichen Jahr kehrte er nach Leipzig zurück und
schloss dort als Baccalaureus der Theologie sein
Studium ab.
Anschliend wurde er Pfarrer in Chmenitz, 1694
in Dresden. 1697 wurde er Superintendent in An-
naberg und wurde zwei Jahre später zum Doktor
promoviert. 1702 erhielt er den Ruf, als Superin-
tendent nach Lübeck zu kommen. Dort wirkte er
26 Jahre bis zu seinem Tode.
5. BÖHMEN - GOLDAST von Haiminsfeld,
Melchior, Commentarii de Regni Bohemiae, in-
corporatarumque provinciarum juribus ac priv-
ilegiis nec non de hereditaria successione Re-
giae Bohemorum Familiae in libros VI. divisi...
cum animadversionibus Stranskii, Balbini, alio-
rumque... cura atque studio Johan. Herman-
ni Schminckii. Tomus I.(II.)
Frankfurt am Main
(Francofurti ad Moenum), Impensis Dominici
a Sande. 1719. Groß-Folio. (I) Ttlbl. mit Drucker-
signet, (10), 1222 Spalten; Ttlbl., 352 Sp.; (II) Ttlbl.,
(8), 704, (44) Sp. Unbeschnittene Exemplare. Zwei
zeitgenössische Halblederbände mit Buntpapier
auf den Deckeln, auf sechs Bünden gebunden.
1.200,--
Sehr seltene Ausgabe über das gesamte Staats-
rechts Böhmens.
Der König von Böhmen war Kurfürst des Deut-
schen Reiches. Zu den „Ländern der Krone h-
men“ gehörten neben dem Königreich Böhmen
die Markgrafschaft Mähren, die schlesischen
Fürstentümer und die Markgrafschaften Ober-
und Niederlausitz. Letztere elen 1636 an Kurs-
achsen und der gßte Teil von Schlesien 1742 an
Preussen.
1526 kamen die böhmischen Erbländer an die
Habsburger, die es aber überwiegend mit pro-
testantisch ausgerichtete Stände zu tun hatten.
Damals war die Amtssprache tschechisch. Nach
I. Alte Drucke
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